Leopold-Franzens-Universität Innsbruck - „France“-Preise für Forscher und Studierende der Universität Innsbruck
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Auf einen Blick
Institution
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Programm
„France“-Preise für Forscher und Studierende der Universität Innsbruck
Zuletzt geprüft: 8. Oktober 2026
Über diese Auszeichnung
Frankreich-Preise der Universität Innsbruck
Für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit mit Bezug zu Frankreich erhalten Sie einen einmaligen Preis in Höhe von 500 bis 2.000 Euro. Die Höhe des Preises hängt von der Kategorie ab: Eine Master- oder Diplomarbeit wird mit 500 EUR, eine Doktorarbeit mit 1.000 EUR und eine Postdoktorandenarbeit mit 2.000 EUR ausgezeichnet. Jeder Preis kann zwischen zwei Preisträgern aufgeteilt werden. Die Universität Innsbruck vergibt den Preis einmal jährlich in Zusammenarbeit mit der französischen Botschaft in Österreich. Die Preisträger stellen ihre Arbeit im Rahmen der jährlichen Feierlichkeiten zum „Frankreich-Tag“ in einem kurzen, fünfminütigen Vortrag auf Französisch vor.
Wer kann sich bewerben
- Wer Sie sind: Sie sind Absolvent*in oder Forscher*in an der Universität Innsbruck.
- Ihre Arbeit: Sie reichen eine Masterarbeit, eine Diplomarbeit, eine Doktorarbeit oder eine Postdoktorandenarbeit ein, die im letzten akademischen Jahr fertiggestellt wurde.
- Bezug zu Frankreich: Ihre Arbeit befasst sich mit einem französischen Thema oder ist das Ergebnis einer französisch-österreichischen Zusammenarbeit. Dies ist das entscheidende Kriterium.
- Studienfach: Alle Fachrichtungen können sich bewerben.
- Staatsangehörigkeit: Alle Staatsangehörigen können sich bewerben.
- Wer reicht die Arbeit ein: Bei einer Abschlussarbeit oder einer Doktorarbeit muss Ihr Betreuer die Einreichung in Ihrem Namen vornehmen. Postdoktoranden reichen ihre Arbeit selbst ein.
So bewerben Sie sich
Bitte reichen Sie Ihre Arbeit bis zum 31. Juli bei der Abteilung „France Focus“ ein, sowohl in digitaler Form als auch als gedrucktes, gebundenes Exemplar. Bitte fügen Sie eine etwa zweiseitige Zusammenfassung in deutscher und französischer Sprache sowie einen Lebenslauf bei. Eine Jury unter dem Vorsitz des Rektors und des Leiters der Abteilung „France Focus“ bewertet jede Einreichung hinsichtlich ihrer wissenschaftlichen Qualität, ihrer Bedeutung für das Fachgebiet und ihrer Relevanz für Frankreich.
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