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Erika-Weinzierl-Preis an der Universität Salzburg

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Erika-Weinzierl-Preis an der Universität Salzburg

Zuletzt geprüft: 20. August 2026

About this award / prize

Erika-Weinzierl-Preis an der Universität Salzburg

Für eine herausragende Abschlussarbeit im Bereich Frauen- und Geschlechterforschung, die an der Universität Salzburg verfasst wurde, erhalten Sie ein einmaliges Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro. Der Preis wird von der Stadt Salzburg (Referat für Kultur, Bildung und Wissen) und dem Land Salzburg (Amt für Frauen, Vielfalt und Chancengleichheit) gestiftet. Er wird etwa alle zwei Jahre für ein abgeschlossenes Forschungsprojekt zum Thema Gender verliehen.

Wer kann sich bewerben

  • Art der Arbeit: Sie haben eine Masterarbeit, eine Diplomarbeit oder eine Doktorarbeit an der Universität Salzburg verfasst.
  • Thema: Ihre Arbeit konzentriert sich auf Gender Studies. Sie untersucht, wie sich Gender mit anderen Kategorien wie Klasse, Herkunft oder Behinderung überschneidet (ein intersektionaler Ansatz).
  • Zeitpunkt: Die Universität Salzburg hat Ihre Abschlussarbeit am 1. Juni 2023 offiziell angenommen.
  • Studienfach: Bewerbungen aus allen Fakultäten und Fachbereichen sind willkommen.
  • Staatsangehörigkeit: Bewerber aller Nationalitäten können sich bewerben. Es gibt keine Alters- oder Geschlechtsbeschränkungen.

So bewerben Sie sich

Bitte senden Sie eine PDF-Datei per E-Mail an die Abteilung „Politik & Gender, Diversität & Gleichstellung“ der Universität. Bitte fügen Sie Ihrer E-Mail Ihre fertige Abschlussarbeit, den Bericht Ihres Betreuers und ein kurzes Motivationsschreiben von maximal 350 Wörtern bei. Die Bewerbungsfrist für die letzte Runde endete am 20. Juni. Eine Jury aus Gender-Forschenden und Vertretern der Förderorganisationen wählt anschließend den Gewinner aus.

Wie realistisch sind Ihre Chancen?

Dieser Preis wird nach strengem Auswahlverfahren vergeben. Teilnahmeberechtigt sind nur Doktorarbeiten, die innerhalb eines festgelegten Zeitraums von der Universität Salzburg angenommen wurden und sich mit Gender Studies befassen, weshalb sich nur sehr wenige Kandidat*innen bewerben. Wenn Ihre Dissertation eindeutig zu diesem Thema passt und Ihr Betreuer sie positiv bewertet, stehen Ihre Chancen gut. Da es sich um einen einzigen Preis handelt, der alle zwei Jahre vergeben wird, würdigt er weiterhin wirklich originelle Forschung.

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