Scholarship of the Aktion Österreich-Ungarn for university teachers (A to H)
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Program
Scholarship of the Aktion Österreich-Ungarn for university teachers (A to H)
Zuletzt geprüft: 14. August 2026
About this scholarship
Leistung
Sie erhalten ein Stipendium für einen einmonatigen Forschungsaufenthalt in Ungarn. Dies ermöglicht es Ihnen, vor Ort mit den von Ihnen benötigten Sammlungen, Archiven oder Forschungseinrichtungen zu arbeiten. Das Programm wird vom OeAD im Auftrag der Stiftung „Aktion Österreich-Ungarn“ durchgeführt. Es wird vom österreichischen Wissenschaftsministerium und vom ungarischen Kulturministerium finanziert.
Teilnahmebedingungen
- Wer Sie sind: Sie lehren oder forschen an einer österreichischen Hochschule. Dazu zählen staatliche und private Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogische Hochschulen.
- Ihr Ziel: Sie besuchen eine ungarische Hochschule oder Forschungseinrichtung, die auf der offiziellen Liste aufgeführt ist. Dazu gehören Archive, Bibliotheken und Museen wie die Széchenyi-Nationalbibliothek, das Ungarische Nationalmuseum und das Ungarische Nationalarchiv.
- Fachgebiet: Alle Interessierten sind herzlich willkommen.
- Ihr Projekt: Sie führen ein Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit einem ungarischen Partner durch. Das Programm fördert ausschließlich Projekte, an denen beide Länder beteiligt sind.
- Alter: Keine Altersbeschränkung.
So bewerben Sie sich
Bewerbungen müssen online unter scholarships.at in deutscher Sprache eingereicht werden. Es gibt vier Bewerbungsfristen pro Jahr: 15. März, 15. Mai, 30. Oktober und 15. Dezember. Der Stipendienausschuss der Stiftung prüft Ihre Bewerbung und wählt die Stipendiaten aus. Sie erhalten innerhalb von etwa zwei Monaten nach Ablauf der jeweiligen Frist eine Rückmeldung.
Wie realistisch sind Ihre Chancen?
Dieses Förderprogramm ist sehr eng gefasst. Sie müssen an einer österreichischen Hochschule beschäftigt sein und ein gemeinsames Projekt mit einem ungarischen Partner durchführen, was bedeutet, dass nur eine kleine Anzahl von Personen die Förderkriterien erfüllt. Wenn Sie diese Bedingungen eindeutig erfüllen und ein konkretes bilaterales Forschungsvorhaben vorlegen, stehen Ihre Chancen gut. Da es vier Einreichungsrunden pro Jahr gibt, können Sie zudem die Runde wählen, die für Sie am besten passt.
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